Kai J aus Hamburg schreibt am Saturday, den 03.12.2016, um 19:03 Uhr: Was für eine großartige Vorstellung in der gedrängt vollen Bar von Crazy Horst! Ein sehr kluger, berührender Text, den Miriam Fiordeponti mit souveräner Eleganz, verführerischer Wärme, Ironie und Genauigkeit spricht, gelegentlich lässige Ausflüge ins Gedränge unternimmt, kein Wort, keine Nuance geht verloren. Vielen Dank!
Hanna Lange aus Hamburg schreibt am Thursday, den 22.01.2015, um 09:32 Uhr: Ich war von dem Stück ganz begeistert und wünsche weiterhin viel Spaß und Erfolg.
Gruß
Hanna
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Joachim August aus Heidelberg schreibt am Monday, den 15.12.2014, um 11:35 Uhr: Am 11.12. betrat ich die Bar Crazy Horst in St. Pauli mit einer Freundin; nichts ahnend, dass ich an diesem Abend einem ganz besonderes Theatererlebnis beiwohnen würde, zu dem mich meine Begleiterin verführt hatte.
Erst bestellten wir uns wie immer Whisky on the Rocks und genossen die schummrige Atmosphäre der kleinen skurrilen Piano Bar im Hamburger Kiez mit dem bunten Spektrum ihrer Gäste. Gerade hatte ich mich gewundert, dass um diese Zeit, es war erst Acht, schon so viele nette Leute anwesend waren, als sich plötzlich Miriam Fiordeponti aus ihrer Mitte am Tresen erhob und mit einem unglaublich natürlichen Charme die ergreifende Rolle der Regina de Polk zu spielen begann.
In den Augen der anderen Gäste erkannte ich im roten Schimmer der Barbeleuchtung leuchtende Strahlen, die einerseits wohl zwischen Betroffenheit zum Thema des Stücks und andererseits aus tiefen selbstkritischen Einblicken untereinander zu flackern begannen. Es war ganz wunderbar, wie Miriam Firodeponti sich während ihres Auftritts zwischen die Gäste mischte und uns in ihr Spiel mit einbezog, als wäre sie einer von uns. Dieses Stück ist wie geschaffen für jede Hotelbar und lebt aus der Überraschung des lebendigen Auftritts, so wie es mir geschah. Ich wünsche viele weitere solcher eindrucksstarken Auftritte.
Joachim August
Uschi Herter aus Hamburg schreibt am Sunday, den 11.05.2014, um 11:34 Uhr: Miriam, das war Kleinkunst at its best! Komisch, tragisch, nachdenklich, intelligent, verletzlich, ironisch: die ganze Bandbreite menschlicher Befindlichkeiten hast Du einzigartig in Szene gesetzt. Die schöne alte Bar des 'Reichshof' bildete das perfekte Ambiente. Es danken Dir Claudia und Uschi
Werner Theurich aus Hamburg schreibt am Friday, den 18.04.2014, um 11:43 Uhr: Das war sehr berührend, vor allem aus zwei Gründen: Es gelang Ihnen, die Balance zwischen Zuversicht und Angst überzeugend darzustellen, wenn sich das Lebensgefühl vernebelt und die Gedanken stocken. Dazu verzichtete der Text auf grobe Reize/Ausbrüche, was Ihnen Gelegenheit gab, einen Charakter nicht in seiner Auflösung,sondern in möglicher positiver Entwicklung zu zeichnen: offen, aber mit Haltung. Wirklich überzeugend.
Pia und Frank Eberle aus Hamburg schreibt am Saturday, den 18.01.2014, um 12:22 Uhr: Ein toller Abend! Miriam Fiordeponti spielt überzeugend und ergreifend. Heiter und traurig zugleich – die Geschichte einer intelligenten und lebenslustigen Säuferin mit einem guten Schuss Selbstironie. Das Ambiente könnte besser nicht sein. Das Spiel berührt, amüsiert und macht nachdenklich und trotz allem Lust auf einen Drink – Auf das Leben!
T Elbe aus Hamburg schreibt am Friday, den 22.11.2013, um 09:43 Uhr: Wir haben uns gestern auf einen Abend gefreut, von dem wir uns überraschen lassen wollten. Ohne konkrete Erwartungen, trotz des Themas, wir waren neugierig.

Was uns dann von der ersten Sekunde an in den Bann zog, war eine Offenlegung/Offenbarung unglaublich real erzählter Gedankengänge an denen wir teilhaben durften (der eine oder andere möglicherweise sich selbst wieder fand?), unterstützt durch eine perfekte schauspielerische Darstellung.

Anders, es war als würde eine gute Freundin "endlich einmal reden müssen".

Es war sehr beeindruckend, hervorragend vorgetragen, keine Sekunde auch nur langweilig oder langatmig, es wird in bleibender Erinnerung sein, da wahrscheinlich einmalig in Art und Inhalt.

Danke dafür!
Bill Ramsey aus Hamburg schreibt am Friday, den 26.10.2012, um 18:02 Uhr: Wir haben gestern einen außergewöhnlichen Abend erlebt; Die Saeuferin, mit Einblicken in unsere eigenen Gewohnheiten und Gedanken in der scheinbaren Sicherheit, daß uns das nicht passieren kann, in einer Entzugsklinik zu landen. Hoffen wir das Beste, es war ganz aufregend in diesem intimen Ambiente der Bar,
eine großartige schauspielerische Leistung, so nah am Publikum und ohne Maske.
Ganz vielen Dank und Prosit,
die Ramseys
IHR MÜSST ALLE HIN
Kristina Meissner aus Hamburg schreibt am Friday, den 26.10.2012, um 10:57 Uhr: Manchmal fehlen einem die richtigen Worte... Obwohl "Theater-Event" genau beschreibt, was der gestrige Abend war (und die vom 1. und 8.11. werden können), beschreiben die Worte dann doch nicht genau genug.

"Die Säuferin" in der Bar des Hotels Reichshof... Liebe Frau Fiordeponti... Sie spielen dort "Theater". Eben "Die Säuferin". Aber wie! In einem PERFEKTEN Ambiente nehmen Sie den ganzen Raum ein und die "Zuschauer" (andächtig, nachdenklich, in sich blickend) mit .... in etwas, was wirkt wie der Monolog einer Freundin, die sich mal alles resumierend von der Seele redet. Also nicht wirklich Theater.

Und ein "Event" klingt richtig. In der Tat ist das, was dort geboten wird, wirklich ein ERLEBNIS.

Ich bin zutiefst dankbar, dass ich Sie dort erleben durfte... DANKE!

Axel Humpert aus Zürich / Ruhrgebiet schreibt am Friday, den 07.09.2012, um 10:25 Uhr: Freut mich zu lesen, dass die Säuferin jetzt auch in Hamburg angekommen ist. Hoffe Sie ist nicht mit dem Auto gefahren! Wenn die Abende an der Bar so wunderbar werden wie in der Schweiz, dann kann das ja nur ein Erfolg werden.
Liebe Grüsse, Axel

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